13.September

Dangast – Bunde = 238 km

Das was wir gestern zu wenig gefahren sind, kam heute zur normalen Tourlänge quasi dazu.

Wir starteten Richtung Wilhelmshaven und fuhren immer der Küste entlang bis Neßmersiel. 1 x Hundestrand. 
Das ist für uns ein muss, wenn wir an der ostfriesischen Nordseeküste sind.
Da kann Dina sich im eingezäunten Gelände richtig austoben. 

Bevor wir weiter fuhren, haben wir eine Kleinigkeit zu Mittag gegessen.

Wir wollten noch bis Greetsiel. Der Platz war leider voll. OK, dann weigert Richtung Emden…., 
hier schien es gar keine Plätze mit Stromanschluss mehr zu geben. 

Etwas außerhalb bei Jemgum, ja,  das las sich gut.

Google Maps schickte uns zu einer Fähre….. kleine schmale  Zufahrtsstraße
….. hoffentlich ist das nicht nur eine Fähre für Fußgänger und Radfahrer…..,

OK 1-2 Autos fanden drauf Platz, sie mussten aber entweder rückwärts drauf 
oder an der anderen Sets rückwärts wieder runter. 
Vom Gewicht her hätte es geklappt, aber wir waren für die Ausfahrt an der anderen Seite zu hoch.

Also umdrehen und den Umweg über Leer nehmen = Ein Umweg  von knapp 40 km.

Am Stellplatz angekommen war auch da alles voll…, weiter fahren.,.. 
Und dann auf einmal ein Wohnmobilzeichen am Straßenrand…. Und nix wie drauf – Schluss für heute!!!!

Ist ganz nett hier.

3 + 3€

14.September

Bunde – Zoutkamp = 174 km

Noch  43 km u d die 222.222 sind voll. Außerdem müssen wir tanken, bevor wir weiter in die Niederlande fahren. 
Deshalb fuhren wir zuerst mal zurück nach Leer und kurvten nach dem Tanken noch etwas in der Gegend rum, 
um auch anhalten zu können, wenn der Tacho um springt.

 

 Danach  ging es aber über die Grenze und dann erstmal über ganz schmale Straßen der Emsmündung entlang an die niederländische Nordseeküste.

Bei Zoutkamp fanden wir einen kleinen Stellplatz bei einem Yachthafen. Wir hatten Glück und ergatterten den letzten freien Platz.

Nachmittags haben wir einen Spaziergang ins Städtchen unternommen und uns dort ein leckeres Eis gegönnt.

...und abends haben wir dann den Sonneuntergang in der Umgebung des Yachthafens genossen

16,70€ mit KT und Strom

15.September

Zoutkamp – Slootdorp = 190 km

Wieder mehr gefahren wie gedacht. Und doch sind wir ungefähr da wo wir hin wollten.

Geplant war relativ nah an der Küste vorbei zu fahren und dann über den Rijksdamm. 
Dafür haben wir extra eine Tour in den Navigator eingegeben. 
Das 2 Streckenziel ließ sich bedingt durch Straßenänderungen nicht anfahren.


Nachdem wir gefühlte 3-4 mal durch so ziemlich alle Straßen eines Dorfes geschickt wurden, meinte das Navi wohl, 
dann lassen wir das Zwischenziel eben aus und fahren gleich zum nächsten. 
Wir hatten vergessen, dass die Straße über den Damm eine Autobahn war. 
Diese soll nach unsren Einstellungen das Navi ja meiden. 
Und somit schickte es uns Richtung Süden, um um das Ijsselmeer drum rum zu fahren.

Bei Seek merkten wir das und programmierten um. 
Kurz vor dem Damm fuhren wir auf die Autobahn und dann über den 30 km langen Damm. 
Diesmal war es nicht so windig wie bei unserer ersten Fahrt drüber im April. 
Leider konnte ich diesmal nicht das Ijselmeer auf der einen und die Nordsee auf der anderen Seite sehen, 
weil wir anders herum fuhren und jetzt der höhere Deich direkt neben uns war, 
so dass man aus dieser Perspektive nicht drüber schauen konnte.

Nach dem Deich verließen wir die Autobahn und schauten welche Stellplätze in der Nähe sind.

Und siehe da…. Wir strandeten wieder dort, wo wir schon im April übernachtet haben.

12€ + 2,60€ KT

16.September

Slootdorp – Wassenaar = 165 km

Es hat die ganze Nacht geregnet und auch morgens war es noch fies am Nieseln.

In den Navi  gaben wir als Route folgendes ein: Alkmaar  - Zandvoort – Den Haag

Wir wollten erst Richtung Küste und dann dieser entlang und bleiben wo es und gefällt.

Wunsch und Wirklichkeit waren mal wieder zweierlei.

Alkmaar wurde gänzlich vom Navigator geschlabbert, dort hatte man ja mal durchs Städtchen bummeln können, 
denn mittlerweile hatte das Nieseln aufgehört.  Aber als wir es bemerkten waren wir schon viel zu weit weg

…und es ging weiter durchs Landesinnere quer durch Amsterdam, wo wir uns auch noch verfuhren, weil so viele Straßen wegen Baustelle gesperrt waren….. 
Also kurvten wir wieder mal mitten durch die Umweltzone, weil Baustellen ein umfahren verhinderten.

Endlich wieder raus aus Amsterdam ging es dann doch noch nach Zandvoort. 
Aber nicht, dass wir der Küste lang weiter fahren konnten – nein, 
das Navi schickte uns gleich wieder auf gut ausgebaute Autobahn ähnliche Straßen. 
Wir  sind dann bei Nordwijk wieder runter gefahren und in Richtung eines der Campingplätze.

Und wieder waren Straßen gesperrt. Die die wir hatten fahren sollen, war mit 2,20 zu eng. 
Also den nächsten Ort anfahren und gucken was es da  für Möglichkeiten gibt. 
Stellplätze mit Strom scheint es in Nähe des Strandes gar nicht zu geben. Dann nehmen wir halt mal einen Campingplatz. 
Der bei Katwijk ist zwar teurer hört sich aber gut an.


Erst mal haben wir uns nochmals verfahren und als wir dann endlich auf der richtigen Zufahrtsstraße waren, 
sahen wir als wir an der Schranke standen, dass Hunde dort nicht erlaubt sind…… 
wieder umdrehen und was anders suchen.

Wir stehen  nun weit weg vom Meer auf einem ländlich gelegenen Campingplatz…. Wiese Strom Sanitär….. 
Und das war‘s dann auch schon.

Dina hat sich gefreut - Sie findet eh Meer wird überbewertet - ihr ist Wiese und Wald viel lieber.

Frau kann froh sein, das sie wenigstens aus dem Auto raus da Meer mal gesehen hat, bei der Durchfahrt von Zandvoort.

Wenn wir so weiter machen…, sind wir aus den Niederlanden wieder raus, ohne dort am Meer gewesen zu sein.

21,75€ KT inklusive

17.September

Wassenaar – Westkapelle = 155 km

Heute war ein Tag ganz nach einem Geschmack.

Anfangs wollte unserer Navi uns zwar verar….. 
Denn es berechnete für die Strecke über 400 km. Also fuhren wir mir Google MAPS  vom Handy.

Durch Rotterdam wurde es war recht chaotisch, zu an das GPS im Tunnel versagte und wir und deshalb in bisschen verfuhren. 
Aber bald waren wir wieder richtig und es ging  kaum noch durch größere Städte,
 sondern über gut ausgebaute Bundesstraßen über die Polder der Oosterschelde.

Mittags waren wir dann in Westkapelle kurz am Strand. Dort darf an leider nicht übernachten, was wir aber wussten. 
Und so haben wir uns erst  mal einen Stellplatz in der Nähe gesucht.

Dort alles klar gemacht und sind zurück zum Strand gefahren.

Wir haben dort eine Kleinigkeit im Womo zu Mittag gegessen und anschließend einen langen Strandspziergang gemacht.

Danach waren wir einkaufen und gleich werden wir noch lecker essen gehen, bevor wir zum Stellplatz zurück fahren.

26,50€

18.September

Westkapelle – Bray-Dunes = 176 km

Heute wollten wir unter dem Meer her. Der mautpflichtige Westerschelde-Tunnel (7,50€)spart einiges an Zeit und viele km.

Und dann ging es weiter, nah Belgien, immer der Küste entlang…… zeitweise sogar mit Meerblick, 
aber schon bald standen riesige Häuserfronten in 1. Reihe und versperrten den Blick.

Das Stück Küste, welches zu Belgien gehört ist relativ kurz, also war alles dicht und hoch bebaut. 
In der Hauptsaison muss da ein ziemliches Gewimmel und Gewühle sein.

So ging es von Städtchen zu Städtchen bis wir im ersten Ort an Frankreichs Küste ankamen. 
Wir sahen einen Hinweis zu einem Campingplatz und folgten diesem. Einen Spaziergang über die Strandpromenade haben wir schon gemacht. 
Das Meer ist richtig schön in grün/türkis/blauen Schattierungen – gar nicht so wie man die Nordsee sonst kennt.

Die Sonne scheint und es ist richtig warm, wenn man windgeschützt in der Sonne sitzt ….. Irgendwie glaubt man, man ist schon im Süden
…… aber wehe man ist im Schatten und voll im Wind, dann merkt man doch das Mitte September ist.

19 €

19.September

Bray-Dunes – Wimereux = 126 km

Wir starteten auf der Küsten Straße in Richtung Calais und waren zwischendurch bei ALDI Lebensmittel einkaufen. 
In Calais selbst wollten wir Schiffe gucken…, aber nicht einchecken, 
also wieder zurück Richtung Innenstadt und dann auf die D940. 


Dieser folgten wir für den Rest der Etappe. Zwischen 3 Kreisverkehren pendelten wir mehrfach hin und her, 
bis wir den Weg zu einem Parkplatz am Strand gefunden hatten. Eine Fahrtrichtung war gesperrte und die Umleitung 
dahin schlecht ausgeschildert. Dort angekommen konnten wir über den Ärmelkanal bis rüber nach Großbritannien gucken…… 
und die Fährschiffe waren auch zu sehen...., aber winzig klein auf den Fotos so dass sie kaum auffallen.

Nachdem wir einen kleinen Spaziergang am Strand gemacht hatten gönnten wir uns ein dickes Eis und fuhren dann weiter auf der geplanten Strecke.

Dabei machten wir noch einen Abstecher zum Cap Groß Nez, um den Blick übers Meer und auf den Leuchtturm zu fotografieren.

Wunderbare Ausblicke, wie hier auf England.

Nun hieß es Stellplatz suchen und  fuhren in Wimereux einen Campingplatz an.

Hier gibt es Indianer J …. Und Tippys kann man auch mieten.

Wie schon gestern bin ich über die recht günstigen Preise erstaunt. OK wir ein ca 2-3 km vom Meer entfernt. 
Was mich auch wundert, sind die vielen kleinen Ferienhäuser die man hier auf Campingplätzen stehen hat. 
Wohnwagen und Zelte sieht man kaum.

16,90€  Strom Dusche und Schwimmbad inklusive – da kann man wirklich nicht meckern!

Gleich werden wir eine  Runde schwimmen gehen.

Es war herrlich erfrischend, wobei der Pool gut geheizt war.

16,90 €

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.