Über uns
Das Leben ist nicht immer leicht, viele Schicksalsschläge haben wir schon hinnehmen müssen, unsere ursprünglichen Partner sind schon länger verstorben. Und irgendwann war man bereit für was Neues und hat sich, wie es heute so oft vorkommt, über eine Online-Plattform kennengelernt.
Auch gesundheitlich nagt der Zahn der Zeit an uns, vom Denken her fühlt man sich jünger, wie der Körper so mitmachen will – wir machen das Beste draus und arrangieren uns mit dem was aktuell möglich ist.
das sind WIR
Gabi, Micha und 🐕 Eni
Im ❤️ immer mit dabei sind 🐕 Leon und Hund 🐕 Dina

Micha & Gabi
Wir lernten wir uns im März 2015 kennen und lieben.
Seitdem sind wir ein eingeschworenes Team, dass zusammen durch dick und dünn geht.

Eni
kam 1 jährig im Oktober 2023 zu uns.
Sie stammt aus dem Tierschutz, genauer gesagt aus Bosnien

Leon & Dina
sind unvergessen

unser Motto
Denn man weiß nie, wieviel Zeit einem noch bleibt.
Leider hat uns das unsere Gesundheit in den letzten Jahren wiederholt gezeigt.

Spaziergänge in der Natur
mit einen ängstlichen Hund, sind Stadtbesichtigungen sowieso ungeeignet und auch wir mögen keine überlaufenen Orte mehr, außerdem können wir nicht mehr allzu weit laufen.
Deshalb sind wir am liebsten zusammen in der Natur unterwegs.

gerne immer an neuen Orten
das ist der Grund, warum wir fast jeden Tag ein Stückchen weiter fahren.
Wir lieben es langsam zu reisen.
Wir sind eher Einzelgänger, haben jedoch nichts gegen einen Plausch unter Campern, wollen aber auch nicht ständig mit andren zusammen sitzen, grillen etc.
Wie ich zu dem Spitznamen "Kaeferchen" kam:
Es war so ca. 1998. Mein verstorbeneverstorbener Mann und ich gingen ab und zu in Clubs. Es war ein schöner fröhlicher Abend. Mit einer der Bedienungen an der Theke hatten wir uns angefreundet. Sie freute sich immer, wenn wir kamen und umsorgte mich gerade an diesem Abend rührend. Imme wenn wir an der Theke saßen, achtete sie darauf, dass mein Sektglas nicht leer wurde. So hatte ich natürlich nicht die geringste Ahnung, wie viel ich an diesem Abend trank. Ich fühlte mich leicht und lustig, sprich ich war himmlisch beschwipst. Als wir uns in der Umkleide für den Heimweg fertig machen wollten, ich hockte auf High Heels über meine Tasche gebeugt, kramte darin herum, verlor ich das Gleichgewicht und fiel nach hinten. Hier lag ich nun, schwarz gekleidet und strampelte lachend mit Armen und Beinen. Wie ein Käfer auf dem Rücken. Von nun an war ich das "Kaeferchen".

