6.September

Scharbeutz – Fehmarn – Schönberg/Brasilien = =218 km.

Richtig kalt war es als wir aufwachten, Zeit die Heizung an zumachen…..und schon bald war es gemütlich und kuschelig warm im Womo.

Heute sind wir wieder mehr gefahren. Eigentlich dachte ich wir fahren bis Fehmarn. 
Dort haben wir erst eine Inselrundfahrt gemacht und uns an den Urlaub vor 3 Jahren erinnert, 
dann sind wir  unter der Brücke spazieren gegangen.

Es war gerade erst Mittag und eigentlich kann man ja auch noch ein bisschen weiter fahren….. So sind wir schließlich in „Brasilien“ gelandet.

Ein Stellplatz direkt hinter dem Deich. Bei der Zufahrt haben wir uns allerdings vertan, und sind einen Platz zu früh drauf gefahren. 
An der Schranke musste man gleich 3€ einwerfen und ganz nach hinten auf en riesigen Parkplatz durchfahren. 
Leider war dort kein Strom und zu den anderen Wohnmobilen war kein Durchkommen, 
weil es sich um einen 2. Platz handelte der durch einen Graben vom 1. getrennt war. 
Also wieder runter, sch……., auf die 3€ und eine Einfahrt weiter…..

Der Platz ist OK, große Wiese gleich hinter dem Deich, Sanitär sauber.

8+2€ +5€ Kurtaxe

Das Wetter ist immer noch sehr bewölkt und sehr windig, abgesehen von einzelnen Tropfen hat es nicht mehr geregnet, 
ein Strandspaziergang am Nachmittag war drin. Draußen sitzen ist derzeit aber zu kalt.

7.September

Schöneberg – Schleswig = 219 km

Ein Tag, an dem mal wieder nichts so gelaufen ist ,wie wir es uns eigentlich vorgestellt haben – gut, dass wir so flexibel sind.

Schönberg – Kiel – Eckernförde, hier hätten wir gerne einen Bummel durch den Hafen gemacht, 
fanden aber weit und breit keinen Parkplatz, auf den der Roadrunner gepasst hätte .

Einmal sind wir zu einer kleinen Landspitze gefahren ganz nah am Meer entlang – weiter Richtung Rendsburg.

Am Nord-Ostsee-Kanal wollen wir eigentlich stehen und Schiffe gucken.
Die Zufahrtsstraße zum ausgesuchten Stellplatz war gesperrt, also weiter…. Überall standen Womos am Straßenrand… 
andere Plätze an denen wir vorbei kamen schienen auch voll zu sein. 
Dann ein Plakat, dass darauf hinwies, dass heute eine Lichterfahrt auf dem NOK stattfindet. 
Das erklärt warum es so voll ist.


Bei mir kam die Überlegung auf, dass in Anschluss an solche Veranstaltungen oft auch ein Feuerwerk stattfindet…., 
und das geht wegen Dina für uns gar nicht.

Anhalten und ein neues Ziel suchen…. Wir fuhren Richtung Schleswig…., der erste Platz den wir dann anfuhren war…. !!VOLL!!

Also haben wir ein weiteren anfahren, ganz in der Nähe im Jachthafen. 
Die Zufahrt ist etwas versteckt. Wir stehen jetzt zu dritt hier….. 
Mal sehen ob noch jemand dazu kommt.

14€

8.September

Schleswig – Eckernförde – Kappeln –  Langballig = 106 km

Nach dem Frühstück fuhren wir erst mal zurück nach Eckernförde, um unsere Küstentour dort weiter zu fahren, 
wo wir die Strecke gestern verlassen haben.

Durch kleine Orte ging es längst der Küstenlinie.
 Ab und zu sah man die Ostsee, meistens hatte man dazu aber jeden Ort separat anfahren müssen und dann wieder zurück auf die Hauptstraße.

Eine durchgehende  Straße entlang der Küste gibt es nicht.

Bei Kappeln schien ein Stellplatz nahe am Städtchen zu sein. Wieder in einem Yachthafen. Rechts der Straße ein Kassenautomat, links ging es aufs Yachtgelände und  am Ende dessen war ein schöner Stellplatz. Bis zum Kassenautomaten musste man ca 400 m zurücklaufen. Ich hatte mir nur Münzen eingesteckt und diesmal leider die Handtasche im Womo gelassen. Am Automaten lasen wir dann, das wir für den Strom eine zusätzliche Servicekarte kaufen müssen, mit Guthaben aufladen und die dann bei der Abfahrt wider zurück geben sollen und das Geld für Karte und was noch an Guthaben übrig ist zurückerstattet bekommen. Das hätte man ja vorher auch irgendwo hin schreiben können! Für uns hieße das nun zurücklaufen, wieder hin bezahlen, wieder zurück Strom anschließenden und dann endlich wieder den ganzen Weg und  noch einiges an Weg dazu, um im Städtchen bummeln zu können. Dabei spürte in jetzt schon Knie und Hüfte. Und Micha ging es ähnlich.

Die Lust aufs Bummeln war uns vergangen und wir über legten, 
ob wir überhaut bleiben sollen…… und fuhren letztendlich weiter zur Flensburger Förde.

Jetzt stehen wir direkt gegenüber vom Strand in Langballig und blicken auf die Inseln von Dänemark.

Hier gefällt es mir viel besser wie im Yachthafen kurz vorher.

Hafen und einige Lokale gibt es hier auch ganz nah dran.

Abends waren wir beim Griechen lecker essen.

 

10 €+2,5€ Strom +1€ Hund

9.September

Langballig – Tönning = 215 km

Wir fuhren über Flensburg immer der dänischen Grenze entlang über zur Nordsee.

Bei Dagebüll haben wir eigenen Spaziergang gemacht. Ich erwartete Watt als wir auf den Deich gingen, aber es war Meer da. 

Weiter ging es auf die Halbinsel Nordstrand. Der Stellplatz war wirklich schön, 
nur leider durften Hunde dort nicht auf den Deich, 
weil Schafe dort weideten. …. Es wäre uns nur übrig geblieben längst der Straße spazieren zu gehen. 
Vom Meer oder Watt hätten wir dann wohl nichts gesehen.

Wir entschlossen uns noch ein Stück weiter zu fahren. .., eine Halbinsel weiter an die Eidermündung. 
Hier stehen wir nun in 1. Reihe mit Blick auf Fluss mit Watt.

 

Einen Spaziergang in den kleinen Hafen von Tönning haben wir auch schon gemacht.

Stellplatz, Hund + Kurtaxe 21€ + 2€ Strom

10.September

Tönning – Schacht-Audorf = 170km

Als erstes sind wir zum/durchs Eidersperrwerk gefahren. Über kleine Nebenstraßen nach Büsum.

Dort sind wir auf der Suche nach einem Parkplatz durchs Hafengebiet gekurvt. Schließlich fanden wir was und machten einen schönen Spaziergang.

Weiter ging es Richtung Brunsbüttel. 
Wir haben eingekauft und uns Richtung Rendsburg orientiert. 2. Versuch dort einen der Stellplätze anzufahren. 
Am Kreishafen, wo am Samstag Party war wurde immer noch aufgeräumt und auf die Kehrmaschinen gewartet. 
Spätestens 17:00 sollen wir drauf dürfen. Wir haben etwas abseits geparkt, etwas gegessen und sind mit Dina den Platz angucken gewesen.

Am Platz vorbei  bzw. hoch drüber ist eine riesige eiserne Eisenbahnbrücke. 
Und während wir warten, donnerten mehrere Züge drüber. 
Als dann auch noch ein Güterzug mit viel Radau drüber fuhr, war für und klar, 
dass wir da nicht schlafen können….. Da nutzt auch die beste Aussicht nix.

Wir sind dann 4 km weiter nach Schacht-Audorf gefahren.

Dafür mussten wir zum 2. Mal heute den Kanal mit der Fähre über queren.  Und wie schon beim 1. Mal wurde nicht kassiert. 
Micha stieg kurz aus und erkundigte sich, ob das hier so üblich ist. Ist es! Der Staat trägt die Kosten für die Fahrten über den NOK, 
weil Brücken und Tunnel bauen viel teurer würde.

Leider war auf dem Stellplatz die erste Reihe schon belegt. …., und es regnet sehr oft…
. viele Schiffe haben wir nicht gesehen… und wenn was vorbei kam regnete es, so dass kaum Fotos entstanden. 
Erst abends als es dunkel war und nachts kam es uns so vor, als ob sie nun vermehrt fahren.

12,50 + 2€

11.September

Schacht-Audorf – Bremerhaven = 193 km

Allzu ruhig war die Nacht nicht, ab 5:30 war es auch noch von der Straße her laut. 
Mich hat das nicht sehr gestört, aber Micha hat schlecht geschlafen.

Wir sind Richtung Cuxhaven gefahren. Dafür mussten wir bei Glückstadt über die Elbe. 20€ kostete die Überfahrt.

In Kransburg haben wir uns den Campingplatz angeschaut, auf dem Tochter und Enkelkind die letzten 2 Jahre Urlaub gemacht haben.

 

Als Camping nicht schlecht, für Womos nur bedingt geeignet, mir erschien der Wiesenuntergrund beim derzeitigen Wetter viel zu weich.

Wir sind dann weiter nach Bremerhaven. Da wir schon mal an der Doppelschleuse waren, haben wir diesmal den Stellplatz im Fischereihafen angesteuert.

Wie schon die letzten Tage ist auch heute das Wetter vormittags recht passabel und ab mittags ist es rund rum zu gezogen und es fängt  immer wieder an zu regnen…

Das heißt wir sitzen im Roadrunner und warten auf Regenpausen, um mal ein bisschen spazieren gehen zu können…, dazu bläst ein kräftiger Wind und rüttelt am Womo.

…. Es regnete den ganzen Tag lang…, war nix mit spazieren gehen.

10 +2 €

12.September

Bremerhaven – Dangast = 54 km

Wir haben die Weser mit der Fähre überquert (8,70€) und ein dann Richtung Varel/ Wilhelmshaven gefahren.

Um was anderes wie Bundesstraße zu sehen, Bogen wir nach Dangast ab. 
Ein Womo-Van fuhr vor uns her und bog Richtung Hafen ab.

Vielleicht kennt der sich ja aus und weiß wo man parken kann? ….. 
Und was war da direkt am kleinen Hafen? Ein Wohnmobilstellplatz!!!

Durch Zufall entdeckt und für gut befunden  - hier bleiben wir bis morgen früh.

Ganz schlicht und einfach, schon ruhig zwischen Hafen und Strand gelegen.

Den ersten Spaziergang haben wir schon hinter uns und Kibbelinge haben wir ebenfalls vernascht.

9 € mit Strom

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